Tipps und Tricks

„Autsch, mein Rücken“ – diese Tipps können helfen

Rückenschmerzen

Rückenprobleme gehören zu den Volkskrankheiten, die sehr weit verbreitet sind. Schätzungen zufolge hatten bis zu 66 Prozent der Deutschen bereits mit einem Rückenleiden zu kämpfen, bei 40 Prozent der Betroffenen treten die Beschwerden sogar häufiger auf.

Auch für die Volkswirtschaft ist der Rücken der Bevölkerung ein Problem. Rückenschmerzen gelten als häufigste Ursache für Krankschreibungen, ihr Anteil daran macht bis zu zehn Prozent aus, wobei Patienten oftmals bis zu zwölf Wochen krankgeschrieben werden, wenn es sich um eine chronische Erkrankung handelt. Interessant ist zudem, dass meist jüngere Menschen von Rückenleiden betroffen sind, ältere Menschen dagegen weniger.

Ursachen der Rückenschmerzen

Die Ursachen für Rückenschmerzen sind vielfältig. Zumeist resultieren sie jedoch aus einer schlechten Haltung, sei es beim Sitzen oder beim Tragen von Gegenständen. Rückenschmerzen, die von einer schlechten Sitzhaltung vor dem Computer verursacht werden, sind seit einigen Jahren auf dem Vormarsch. Unsere Lebenswelt hat sich in den vergangenen Jahren stark verändert, zahlreiche Menschen üben ihren Beruf ausschließlich im Sitzen aus. Eine schlechte Haltung in Verbindung mit einer schwachen, da nur wenig beanspruchten Rückenmuskulatur begünstigt Schmerzen in der Lendenwirbelsäule, mit 62 Prozent die mit Abstand am häufigsten auftretende Art der Rückenschmerzen. Hier helfen zumeist ein Training der Rückenmuskulatur und eine bewusst eingenommene gerade Haltung. Ebenso weit verbreitet sind Rückenschmerzen, die aufgrund einer schlechten Haltung beim Tragen schwerer Gegenstände hervorgerufen werden. Diese Rückenleiden sind besonders bei Menschen verbreitet, die nur selten schwere Dinge heben und daher nur über schwache Muskeln im Rückenbereich verfügen und die diese Tätigkeit ungeübt ausführen. Allerdings gibt es einige Möglichkeiten, derartige Rückenschmerzen zu vermeiden, ohne zuvor mühsam eine stärkere Muskulatur im Rücken aufbauen zu müssen.

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(Foto: JD Hancock)

Sackkarre oder Hubwagen – Unterstützung fürs Grobe

Um schwere Dinge heben zu können, deren Gewicht nicht von der eigenen Körperkraft bewältigt werden kann, haben die Menschen bereits früh in der Geschichte Hilfsmittel erfunden und entwickelt, mit denen der Transport leichter zu bewältigen ist. Einer der Klassiker dieser Hilfsmittel ist zweifelsohne die sogenannte Sackkarre beziehungsweise Transportkarre. Diese wird in zahlreichen Varianten angeboten, von einklappbaren Sackkarren aus Aluminium, die hervorragend transportiert werden können und die sich für leichtere Gewichte eignen, bis hin zur Transportkarre aus Stahl mit fester Schaufel, mit der sich rückenschonend Dinge bewegen lassen, die ein Gewicht von bis zu 500 Kilogramm aufweisen. Bei noch schwereren Transporten bietet sich der Hubwagen an, der je nach Ausführung mit elektronischer oder pneumatischer Unterstützung Gewichte von bis zu 2.200 Kilogramm stemmt.

Servierwagen – das vornehmere Hilfsmittel

Ob Sackkarre oder Hubwagen, beide Varianten sind eher für grobe Arbeiten geeignet und nicht für Arbeiten im Haushalt oder in der Gastronomie. In diesen Bereichen werden zwar zumeist weit weniger schwere Gegenstände transportiert, dennoch können sich mit der Zeit Rückenbeschwerden einstellen, wenn täglich zahlreiche Teller mit Speisen zum Gast gebracht werden müssen. Zudem müssen in der Regel gleich mehrere Teller balanciert werden, woraus eine ungünstige Körperhaltung resultiert. In diesem Fall eignet sich hervorragend ein Servierwagen oder ein Tischwagen, mit welchem zahlreiche leichtere Gegenstände wie eben Teller mit Speisen oder Getränke zeitgleich transportiert werden können. Der Servierwagen, wie er etwa von Expondo angeboten wird, ist in zahlreichen Varianten erhältlich, so dass er sich für vielfältige Einsatzmöglichkeiten eignet. In der Regel verfügt ein Servierwagen über mehrere Ebenen, die viel Platz für Teller und Getränke bieten. Einige Servierwagen enthalten darüber hinaus eine Schublade, in denen beispielsweise Besteck oder andere Utensilien verstaut werden können, die bei der Zubereitung von Gerichten am Tisch des Gastes benötigt werden. Dank der flexiblen Räder, auf denen ein hochwertiger Servierwagen rollt, kann dieser auch in Gastronomiebetrieben eingesetzt werden. Je nach Ausführung des Tischwagens können zudem Gegenstände sehr rückenschonend transportiert werden, deren Gesamtgewicht bis zu 1.000 Kilogramm beträgt.

Foto: (Eugenio Wilman)

Jonas Sonnenberg

Jonas Sonnenberg

Jonas unterstützt unser Team tatkräftig im Bereich Social-Media-Marketing und betreibt gewissenhaft unseren Blog. Vor allem die Fast-Food-Szene liegt im sehr am Herzen.

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